Ein großes Grinsen hatte ich auf den Lippen beim ersten Anblick der größten Stadt Neuseelands. Eine Skyline die sich keineswegs hinter denen von Frankfurt und New York verstecken braucht (rein optisch, nicht größenteschnich). Der Skytower überragt ähnlich wie der Alex Berlin die Innenstadt von Auckland.
Nach der Ankunft wurde der erste Snack in dem Base Hostel (meine Auckland-Unterkunft) nahem Remedy Coffee genommen. Ein Pfefferminztee bei 26° und ein Stückchen das man in einer bitteren Quark dipt. Delicious! Weniger delicious war das Bier im benachbarten Irish-Pub. Das liegt weniger am Pub als am neuseeländischen Bier an sich. Die irische Livemusik zeichnet diesen Pub in der wellesley street aus. Ein Radler heißt in Neuseeland übrigens Shandy und ist um einiges süßer als in Deutschland. Cola-Bier erntet übrigens höchstens verwirrte Blicke und Ekel bei den Kiwis die im übrigen gerne Cola mit Erdbeereis konsumieren.
Der letzte Auckland-Tag wurde am Hafen verbracht. Beeindruckend offenbarte sich der Blick über die im Norden gelegenen Inseln und Halbinseln. Katermarane, Wasserflugzeuge uns Fähren verdeutlichen das Bild einer Stadt die aua der Maori-Sprache übersetzt „Eine junge Schönheit mit 100 Liebhabern“ heißt. An der Promenade sieht man Angler. Einer von ihnen hat Glück und fängt große uns kleine Fische. Den großen wirft er allerdings wieder ins Meer, denn es ist illegal Fische aber einer bestimmten Größe langfristig dem Meer zu rauben. Überall liegen Menschengruppen und genießen bei 26° die kühle Meeresbriese. Nordseewind auf neuseeländisch könnte man sagen.
Ein längerer Bericht fällt an dieser Stelle leider aus. Die 5 Tage Auckland dienten vor allem der Organisation von Konto, Kreditkarte, Steuernummer, SimKarte und Co. Aber Ende Juni werde ich zurück sein!
Und nun: Auf nach Hot Water Beach! Der Name, soviel vorweg, ist übrigens Programm.
Bilder und Video im Anhang.
[KIWI Experience Bus von Auckland nach Hot Water Beach 10.1.19 11:00 Uhr]







